| Erste Konferenz zur Sicherheitspolitik im Rahmen des ARF |
| 2004/11/08 |
|
Die chinesische Außenministeriumssprecherin Zhang Qiyue hat die am Donnerstag eröffnete erste Konferenz zur Sicherheitspolitik im Rahmen des Regionalforums der ASEAN (ARF) als Beitrag zur Stärkung des gegenseitigen Verständnisses und Vertrauens gewürdigt. Vor der Presse sagte Zhang Qiyue, die Teilnehmer wollten auf der Sicherheitskonferenz die regionale und internationale Sicherheitslage sowie die Rolle der Sicherheitsbehörden bei der Vorbeugung und Beseitigung nichtkonventioneller Sicherheitsbedrohungen diskutieren. Die chinesische Regierung wolle ihre Außenpolitik der guten Nachbarschaft fortsetzen und mit den Nachbarländern verstärkt zusammenarbeiten. Gemeinsam könne man Frieden und Stabilität in der asiatisch-pazifischen Region wahren, erklärte der chinesische Außenminister Li Zhaoxing auf dem ARF. Das Regionalforum wurde 1994 gegründet und gilt als die größte Plattform zum Sicherheitsdialog in der asiatisch-pazifischen Region. Dem Forum gehören neben den 10 ASEAN-Ländern auch China, Japan sowie Süd- und Nordkorea an. Weitere Teilnehmer sind die Mongolei, Indien, Pakistan, Russland und die USA sowie Kanada, Australien, Neuseeland, Papua-Neuguinea und die EU. (CRI/China.org.cn, 5. November 2004) |